Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß MdB und Christoph Naser MdB sorgen sich vor verkehrlichen Belastungen: Regierungspräsidium Tübingen muss vierspurigen B27-Ausbau mit Hochdruck vorantreiben
Die Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen Thomas Bareiß MdB und für den Wahlkreis Tübingen-Hechingen Christoph Naser MdB blicken mit Sorge auf die nun beginnende Sommer-Sanierung der Bundesstraße 27 um die Anschlussstelle Bodelshausen bis zum Ortseingang Ofterdingen.
„Die Sanierung und die vorgegebene Umleitungsstrecke über Rottenburg-Dettingen, Rottenburg-Hemmendorf und Bodelshausen stellt eine gravierende Belastung für Pendler und den Berufsverkehr in der Region dar. Insbesondere den Anwohnern droht ein ungemütlicher Stau-Sommer durch die Sanierung.“
Die beiden Bundestagsabgeordneten betonen die Notwendigkeit, zu prüfen, wie die Bauarbeiten beschleunigt werden können, um Autofahrer und Anwohner zu entlasten; täglich nutzen über 30.000 Fahrzeuge die B27 zwischen Bodelshausen und Ofterdingen, so die beiden Abgeordneten. Dazu Bareiß und Naser: „Der Frust der Menschen, der Unternehmen und der Kommunen ist nachvollziehbar: warum muss für viel Geld eine Fahrbahn saniert werden, die es mit dem dringend nötigen vierspurigen Ausbau der B27 gar nicht mehr bräuchte? Es braucht jetzt zupackendes Handeln, damit der B27-Ausbau endlich gelingt.“
„Für Pendler und Anwohner müssen die Planer die mildesten Möglichkeiten für die Sommer-Sanierung wählen und das Regierungspräsidium Tübingen muss den längst überfälligen vierspurigen Ausbau der B27 bei Bodelshausen mit Hochdruck vorantreiben“, fordern die Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß MdB und Christoph Naser MdB.